P(R)ODCAST mit Jahn Graf

P(R)ODCAST mit Jahn Graf

Transkript

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00:00:00: Hallo Damen und Herren, eine neue Folge von Broadcast.

00:00:03: Der Podcast von Broadcap Zentralschweiz wieder in einem Stubbesetting.

00:00:09: Aber sehr erst bevor wir zu dieser Folge mit wirklich die eigenen gratulieren, weil ich habe gerade gehört dass unser Podcast seit gestern vier Jahren geworden ist Nadja.

00:00:20: Wahnsinn oder?

00:00:21: Wie der Zeit vergeht!

00:00:28: Willkommen auch von meiner

00:00:29: Seite.

00:00:31: Wir gehen live mit unserem Podcast ohne Doppelsnetz und Boden, wir wagen es noch einig.

00:00:38: Ich bin Nadia Stadoma für Menschen, die mich nicht sehen können und ich beschreibe mich kurz.

00:00:44: Ich habe schulterlänge lockige Haare je nachdem machen alle etwas was sie wollen.

00:00:50: Ich hab eine blöde Bluse an und einen schwarzen Hosen.

00:00:54: Mit mir am Tisch Wie schon gehört, ist auch Jan Graf.

00:00:57: Magst du dich auch kurz beschreiben?

00:01:00: Ja momentan, eigentlich immer sitze ich im Rollstuhl, ausser sich schlafen dann die Geigen, die so quer in der Landschaft und habe momentan ein Jeans an, ein rotes Oberteilchen, ein rohes Teichelchappen wo man immer etwas mit mir in Verbindung bringt und habe eine Brille an und freue mich jetzt auf das Gespräch!

00:01:23: Ein ganz besonderer Willkommensgruß geht an dich, Petra.

00:01:27: Unsere heutige

00:01:28: Gästein.

00:01:29: magst du dir kurz beschreiben wie du aussehst?

00:01:32: Ja ich hatte einmal dunkelblonde Haare mittlerweile glaube ich ziemlich grau mehliert.

00:01:39: Ich habe ein Jeanskleid an, grün streifelte Strumpfhose, ein Tuch mit Haufen Blumen drauf Und ich sitze im E-Rollstuhl.

00:01:56: Danke vielmals und willkommen bei uns!

00:01:59: Danke Nadia, danke Jan.

00:02:02: Magst du, Petra dich kurz vorstellen, wer du bist?

00:02:05: Mit wem wir es heute Abend dürfen zuhause haben?

00:02:09: Ja... Mein Name ist Petra Gemperli.

00:02:13: Ich bin gerade noch in den fünften Jahren Erreiche dieses Jahr die Sechzehn.

00:02:23: Und ich habe drei erwachsene Kinder, drei kleine, wirklich kleine Enkelzwerge.

00:02:32: Ich durfte sehr lange unten richten dürfen.

00:02:35: Das war meine Seelenprüfung.

00:02:37: Seit den Zwölften März-Zweien-Zwänzten bin ich schwer erkrankt.

00:02:49: Auch schon lange jetzt, hundert Prozent Arbeitsumfähigkeit.

00:02:53: Ich habe eine unheilbare Erkrankung mit progressiven Verlauf und man geht von bis zu zwanzig Jahre für kürzter Lebenszeit aus.

00:03:09: Das

00:03:10: würde ich nachher sehr gerne

00:03:12: noch einmal ...

00:03:13: Wir haben im Vorgespräch zusammen abgemacht, dass wir deine Lebensgeschichte ... ... in den Jungen Primarschwollerinnen

00:03:26: gestartet.

00:03:27: Du warst damals ein Zwanzig?

00:03:29: Magst du uns etwas

00:03:30: mitnehmen in diese Zeit?

00:03:33: Ja, ich habe in einer Stadtschuhe einen Zug meiner ersten Stelle gehabt.

00:03:41: Wie überglücklich war ich, habe ich diese Stelle bekommen und zusammenreden.

00:03:44: Es waren etwa hundert Bewerbungen für eine Stelle, also andere Schwierigkeiten.

00:03:51: Und sie haben mich wieder erwartet.

00:03:54: Obwohl ich noch weiss beim Anstellungsgespräch oder Vorstellungs-Gespräch bin ich hier nach einem Vorgesprächen mit dem Prorektor in einen grossen Raum gekommen und ganz viele Leute um eine riesige Tafel... Sie haben mir gerade Grüezi gesagt, Frau Lenz-Schöneberger.

00:04:16: Ich habe gesagt, aus wie man leidet, ich kenne da drei Garni immer und hier hat es also scheinbar namhafte Politiker aus dem Kanton Zuck dabei gehabt.

00:04:28: Aber gerade alle lachen so.

00:04:31: Und ich weiss noch, ich bin an das Gespräch und habe gedacht, wahrscheinlich hast du einfach eine ... von einer anderen Gemeinde eingeladen.

00:04:41: So eine Proformaschine nimmt sicher nur ein Wehr von der Stadtzug und bei dem entsprechend sehr tiefen Spann gegangen.

00:04:50: Ich tue jetzt einfach mal ein bisschen Erfahrungen mit dürfen Vorstellungsgespräch machen, sammeln ... Und dann rennst mich genug!

00:04:58: Unter anderem war ich auch so authentisch.

00:05:01: Der Humor, so richtig geradeaus, einfach so sympathisch ist wahrscheinlich auch dieser nicht vorhandenen Erwostheit geschuldet gewesen.

00:05:12: Weil ich wirklich überhaupt nicht gerechnet habe, dass ich diese Stelle bekommen.

00:05:17: Als ich den Schreiben bekommen habe, habe ich es dreimal gelesen und dachte, ich leise es.

00:05:21: Was falsch?

00:05:22: Das kann nicht sein!

00:05:23: Dann bin ich in einer Nachbarin im Brief-Goliten gesagt.

00:05:28: Kannst du mir lesen was da drinsteigt?

00:05:31: Ich habe gemeint, dass ich die Stelle bekomme aber das kann gar nicht sein.

00:05:35: Nach Retschung sagte er, Molbe drache gratuliere.

00:05:38: Molbe

00:05:39: hacke

00:05:41: deine Sachen.

00:05:45: Ja.

00:05:46: Und dann ist das ... In der Reichung kommt umzug.

00:05:49: Es war ein ganz lustiger Ort.

00:05:51: Ich war in einer Baracke, weil es das Schulhaus, das ich nachher kam, auf den zweiten Schuljahr renoviert hat.

00:05:59: Das waren vier Lehrpersonen.

00:06:02: Zum Beispiel hat man fest geregnet über einen Wochenende und ich hatte am Samstag noch Schule am Morgen.

00:06:12: Und da war ich immer, weil die Kinder zum Witz durch waren.

00:06:14: Ich habe in der letzten zwei Lektionen noch Zeichnen gemacht und dann haben wir diese Wasserfarbezeichnungen am Boden ausgelegt um zu trächnen auf Zeitungen.

00:06:26: Am Montagmorgen ist etwa drei bis vier Zentimeter Wasser im ganzen Schülzimmer beendet gewesen.

00:06:37: Oder im Winter, wenn es kalt war ... Es ist kein Witz.

00:06:41: Ich musste mit Jacke und Kappen eine Schuhe haben.

00:06:45: Weil diese Barock nicht wirklich so keines war.

00:06:48: Aber sie haben irgendeine sauberhafte Erinnerung gegeben.

00:06:53: Was mich wundern würde Peter?

00:06:55: Warum hattest du ein Lehrstellerin gewähnt?

00:06:59: Ich kann es nicht erklären.

00:07:02: einfach ... Ich hätte eigentlich schon einen Leerstell als ... Ich hatte eine Ortskhilfe.

00:07:07: Ich wollte mal weitermachen für Pflegefachfrau und mit einem ehemaligen guten Freund, weil wahrscheinlich später einmal in ... Es kommt schon die erste Wortfindungsstärkung.

00:07:22: Das ist der Erkrankungsschulden.

00:07:25: Weil immer alles mit zu wenig Sauerstoff versorgt ist.

00:07:28: Jedes Organ unter anderem eben auch den Nackenzirnchen.

00:07:35: Wie heisst das, wenn man in die dritte Welt geht?

00:07:39: Ein Eis ohne

00:07:40: Grenzen.

00:07:41: Ja, so eine ... Genau!

00:07:43: Und dann hat es mich aber einfach nie losgelassen, weil ich auch Kinder- und Jugendliche sogar gehabt habe.

00:07:52: Nachher dachte ich, dass ich noch mal diese zweitagige Aufnahmepriffung machen würde, hier zumal noch für die Semi.

00:07:59: Dann rennst du mich dort auch genug.

00:08:04: Ich musste organisieren, als ich die Bände bekam.

00:08:08: Es wäre nicht möglich gewesen.

00:08:10: Nachher hat er Konto- und Zuckerradia gesagt auf der Stelle.

00:08:13: Dann fing sie an und war die beste Entscheidung.

00:08:17: Als ich wurde, wenn ich kenne, ging ich immer noch mit Liebe und Zähl zu Hause.

00:08:22: Das gefällt mir sehr.

00:08:25: Ich habe meine Schüler wirklich ... Darf man fast nicht sagen, aber geliebt.

00:08:29: Also es ist so einfach ... Wir waren immer so eine klasse Tagesfamilie.

00:08:36: Ja, ich habe wunderbar diese Erinnerungen.

00:08:39: Du hast auch Junge Hirote

00:08:41: erzählt?

00:08:42: Ja!

00:08:42: Drei Kinder bekommen und kurz darauf abentscheiden dich zu trennen

00:08:47: und

00:08:48: als alleinerziehende Mutter weiterzugehen.

00:08:51: Ja mein Ex-Mann hat dann das Geschäft von seinem Vater übernommen.

00:08:57: Und er war gar nicht mehr existent.

00:09:00: Und ich hatte fünf Jahre Psychologie.

00:09:04: Ich wusste, was das mit Kindern machte.

00:09:07: Wenn sie irgendein Wieben bei einem Papa keinen Wert haben ... Er war wie ein anderer Mann.

00:09:13: Ich habe ihn fast nicht mehr gekämpft.

00:09:15: Die Kinder hatten keine Beziehung, also keine Verbindung.

00:09:21: Nachher habe ich mich mit viel vieler Blut existenzängst entschieden, eine Wohnung zu suchen und einen Teilzeitzustellen.

00:09:31: Und ich mache es besser alleinig.

00:09:34: Es ist wirklich keine Beziehung mehr, ich war immer alleinig mit den Kindern und habe gerade eine Wohnung gefunden und die Teilzeit stellt, als ich noch in Hindenberg gewohnt habe.

00:09:46: Also ich hatte ein Riesenglück.

00:09:47: Du hast

00:09:49: aus dieser Zeit mir auch erzählt ... Eine ganz besondere Zeit, wir hatten ein gutes

00:09:54: Gespann.

00:09:55: Wir waren für Natur

00:09:57: und Berg unterwegs und lebten viel Abenteuer.

00:10:02: Magst du noch etwas

00:10:03: erzählen?

00:10:04: Wie war das?

00:10:05: Ich war immer schon sehr naturverbunden.

00:10:08: Die Bergen sind eigentlich meine Seelenheimen.

00:10:13: Und ich bin immer mit meinen Kindern am Anfang mit zwei Kleinen eingelutselt ... Ich musste das alleine aufstellen, weil es noch klein war.

00:10:28: Und dann im Berg hatte ich ein Kind am Riegel im Rucksack, vorne der Rucksacks.

00:10:34: Mit dem Proviant und allem rechts und links die zwei Kleinen mit einem kleinen Rucksäckchen.

00:10:42: Ich habe einfach ... Es gibt es nicht.

00:10:44: Gar nicht.

00:10:44: Es gibt's nicht.

00:10:45: Wir haben wahnsinniges Abenteuer erlebt Und ich war mich natürlich schon als Lehrperson organisiert, alles.

00:10:55: Ja, so Abenteuer habe ich das einfach dringend gebraucht und die Kinder waren immer sehr glücklich mit dem.

00:11:05: Das hat nicht viel gekostet.

00:11:07: Also alleine erzeugte ich einen Teilbensum und errichtete am Anfang noch eine quasi grosse Zahl.

00:11:15: Entschuldigung, ja.

00:11:17: Ich merke gerade, dass ich dich noch fast nicht angeguckt habe.

00:11:19: Alles

00:11:19: gut!

00:11:20: Es ist glaube ich deine Ahnung nicht weg.

00:11:23: Ich lasse dir die Bande zu.

00:11:28: Ja, haben wir also wirklich wunderbare Abenteuer erlebt?

00:11:34: Ja, ich bin natürlich, man kehrt wahrscheinlich sehr viel immer in Wallis gewesen wie meine Kinder.

00:11:40: Habe ich immer wieder so heimwitz Wallis gehabt.

00:11:43: Genau... Und

00:11:46: wie ging das?

00:11:47: So viele

00:11:48: Kinder.

00:11:49: Sehr eigene Kinder, noch in den Schulen ... Wie hattest du die Zeit für dich?

00:11:55: Ja!

00:11:55: Du musst ja noch

00:11:57: alleine ziehen mit Kindern unterwegs

00:11:59: sein.

00:12:00: Ja, dass es jetzt natürlich nicht wirklich gehen will.

00:12:06: Wenn ich eine Schule gegeben habe, ist es quasi gross zu mir heimgekommen.

00:12:12: Nach einem Stundenrunden zu Alta, nach der Schule bin ich heim.

00:12:18: Und dann war ich für die Kind da und am Abend, wenn sie im Bett waren, habe ich wieder korrigiert, nachbereitet, vorbereitet.

00:12:27: Also es ist wirklich über X sehr lange Jahre ... ... bin ich eigentlich so ja bis am Abend regelmässig um zehn Uhr dran gewesen, morgen um sechs wieder auf.

00:12:38: Aber ich war jung und gesund.

00:12:40: Und in der Schule habe ich den Fünfzechs-Klass gekannt, nach Hause drei kleine Kinder.

00:12:49: Es war so ein ganz anderes Alterssetting.

00:12:52: Ich freute mich immer wahnsinnig auf die Schule und nachher wieder wahnsinniges Zuhause gefreut.

00:12:59: Also ich bin wirklich immer ... Das war das Bluss von beiden Seiten.

00:13:05: Aber auch wenn ich jung bin... Ich war gesund.

00:13:09: Ja, und ich kann immer mit fünf Minuten Pause auf die Sofa sitzen.

00:13:14: Und ich habe eine spezielle Atemtechnik, in der ich mich fast gleich an deinen Selbsthypnosen bringen kann.

00:13:22: Und gerade diese Entspannte bin ich fünf Minuten erholt und wieder voller Kraft.

00:13:29: Du hattest einen ganz besonderen Schüler, ein wenig im Prominente?

00:13:35: Ja, ich habe einen ehemaligen Arbeitskolleg an einem Matheleermittel mitgearbeitet.

00:13:44: Er hat regelmässig den Gefällt und seine Erstellvertretung angemacht.

00:13:49: Und Michael Ellsener war bei mir in einer Schule.

00:13:52: Du hast mir das erzählt weil wir von Progapzentral Schweiz gerade kürzlich bei ihm in der Vorstellung gesessen sind und du mir gesagt hast du wirst so gerne kommen aber die Energie reicht nicht.

00:14:03: Im Moment nicht für einen Theater

00:14:05: oben.

00:14:06: Was war für ein Schilder?

00:14:10: Das sind die Prüfgeheimnisse, das darf ich hier natürlich noch nicht ausbläudern!

00:14:15: Aber ihr habt es gut gehabt in dieser Klasse.

00:14:19: Ja, sie ist ... Michi, falls du das mal bekommst, er ist demnach nacheinander mich noch besuchen in einer Schule im Schwellhaus und hat mir noch erzählt Aber ich war schon für ihn die Lehrerin.

00:14:35: Ich sei aber auch ein Teil einer Klassikerin, wie nicht so diese Lehrerin.

00:14:39: und dann kann man sich noch so erinnern ... ... wo ich Schnecken durchgenommen habe und mir die Schnecke im Terrarium geklappt habe... ... weil wir nachher draussen seine Schneckerrennen machen.

00:14:49: Das war mein Gredo, dass ... Dass sich die Schüler in der Insel emotional abholen, dass sie nachher begeistert sind.

00:14:59: Denn lernen kann nur mit Begeisterung passieren.

00:15:04: Ja, diese Begeistung war mir immer das Wichtigste.

00:15:07: Und er ist ein Blumenoffenseit?

00:15:08: Ja,

00:15:08: und er ist es blubend.

00:15:11: Schön!

00:15:13: Peter, irgendwann kam der Lockdown.

00:15:15: Corona-Pandemie hatte uns alle fest im Griff.

00:15:21: Am Anfang war es ganz gut.

00:15:23: Und dann ... Hast du dich aber angesteckt?

00:15:26: In der Schule, ja in

00:15:27: der Schule mit einem schweren Verlauf.

00:15:30: Ja, das hat natürlich in der Schulgrasiert.

00:15:34: Meine Tochter ist Kantelehrerin.

00:15:37: Wir haben alleine angelegt und gesagt, Mama weisst du, dass wir einen Risikoprüfung schaffen.

00:15:43: Primarschule gilt als Risikoplüfe.

00:15:46: Dann habe ich gesagt, du gehst bei mir phaseweise.

00:15:50: Ja, wir haben schon fast geguckt, dass wir Klaschen essen.

00:15:53: Manchmal hatten wir noch sieben, acht Schäler und sind natürlich wahrscheinlich auch schon positiv sehr in die Schelle gekommen.

00:16:01: Aber ich habe nie mit Angst gelebt.

00:16:03: Ich habe mich zwar dreifach impfen lassen lassen.

00:16:09: Heute bin ich froh, weil ich glaube, ich hätte die Probleme im Arbeitgeber bekommen, wenn ich das nicht gemacht hätte ... Und nachher wieder erwarten.

00:16:18: Als ich mich angesteckt habe, habe ich nicht wieder erwartet.

00:16:21: Aber ich habe gedacht, wie die meisten mache ich irgendeine Erkältung.

00:16:26: Ein bisschen Fieber oder vielleicht ein bisschen mehr Fiebern und das war speziell ein Samstag.

00:16:35: Das hat mir so etwas, was ich noch nie erlebt.

00:16:38: Eine Kippschalter im Kerper umgekommen ... In einer Kürze ist der Zit-Tach in Kordika.

00:16:48: Magst du das erklären?

00:16:49: Das

00:16:50: ist, wenn der Herz schlägt extrem im Rufgeid und das Herz schleiht schlad wie Wahnsinnig!

00:17:00: Und eigentlich mehr Lied und weiss gar nicht warum.

00:17:03: Also wir sind nicht auf einer Bärkthür, sondern mehr Lieder... schnell realisiert, ich bekomme nicht mehr die Luftwache gebraucht.

00:17:14: Ich schneue zwar, aber die Luft lenkt wie nicht.

00:17:21: Nachher bin ich einen kurzen Moment nervös geworden und nachher habe ich gedacht, stopp Mutter!

00:17:32: Das weiss ich noch!

00:17:33: Stopp Mutter.

00:17:34: du singst Seitens.

00:17:37: Sechzehntelkollonaturen, oft in der höchsten Höhe.

00:17:41: Darfst gar nicht auf die Atmen.

00:17:43: Du hast ja Sängeratmung.

00:17:46: Jetzt machst du die Sänger-Atmung und stellst es um.

00:17:50: Das hat jetzt alle gehören.

00:17:52: Immer schnell einen Schnap Luft nehmen weiter runter.

00:17:57: Das ist die Sängeratmung, weil es so lange mir zum Reden die Luft näher ist.

00:18:01: Also nicht hyperventilieren, sondern dass mein Hausarzt viel gesagt hat, das hätte mich immer wieder geredet.

00:18:10: Genau und dann habe ich wirklich auch ganz schnell am gleichen Tag eine extreme Form von Schwindel bekommen.

00:18:21: Ich konnte nichts essen ... Ich kam kaum auf die WC.

00:18:32: Ein Kerber war wie nicht mein Körper, ich spürte ihn fast nicht.

00:18:37: Er ist ganz komisch.

00:18:41: Und ich ging nie mal zum Arzt, weil ich realisierte, dass ich kaum Luft habe.

00:18:49: Es geht irgendwie nicht.

00:18:50: Aber schon sehr bedrohlich, Petra Schneemann.

00:18:53: Du warst alleine in der Wohnung?

00:18:55: Ja, meine Arzttour jetzt zu sagen ... Typisch fregämpelig ist die, die immer alles bagatellisiert.

00:19:04: Spital hat mir dort auch mal einen Arzt gesagt.

00:19:07: Irgendwie sorge ich gegen einmal daheim, einfach so will ich den Ernst von der Lage nicht realisieren.

00:19:13: und meine geniale Hausarzt.

00:19:15: Er ist das riesige Geschenk in dieser ganzen kranken Geschichte!

00:19:19: Erkannte ich diese Krankheit schon seit elf Jahren.

00:19:22: Da sagt mir das auch viel, aber ich denke immer, es ist besser als wenn man sich mit Angst lebt, weil wenn die Luft nicht langt, wenn ich dann noch Angst bekomme, das wäre relativ kontraintiziert.

00:19:36: Also dein Humor hilft

00:19:38: Peter?

00:19:38: Das haben wir gelernt.

00:19:40: und trotzdem ... Sitzest du jetzt in den Elektrodolstuhl?

00:19:45: Ja.

00:19:46: Davor hattest du einen Rollator gehabt, das heisst es ist doch nicht alles so zurückgekommen.

00:19:54: Nein, es ist gar nicht mehr.

00:19:55: Ich bin seit dem zwölften März-twentzeig wirklich schwer krank.

00:20:01: Es ist niemehr wirklich besser gekommen... Aus dieser Zeit haben wir ganz viel Schwerbetroffene.

00:20:08: Hier haben sie einen einfach zurückschickt an Arbeitsplatz, man soll langsam einsteigen, sukzessive Steigerung.

00:20:18: Der einzige war meiner Hausarzt, der da sehr bedenken hatte, weil er mir schnell eine ausgeprägte orthostatische Intoleranzdiagnostiziert hat ... bis zu neunzig Prozent von allen haben mehr betroffen und jetzt will ich so nehmen.

00:20:37: Ich habe schon mit der Konzentration.

00:20:40: Das ist in sich schon eine schwere Herzkreislauferkrankung.

00:20:46: Normalerweise kommt es ja beim Aufstehen oder schon beim Aufsitzen zu einer Verengung von einem Blutgefäß, damit sich den Blutdruck stabil halten kann Und die Zustoffversorgung vom Hirn und allen Organs vom Herz sichern.

00:21:07: Und bei der orthostatischen Intoleranz ist dieser Mechanismus gestört und führt bis zu einer dreißigprozentigen Verringerung, damit Saurstoffersorgung von allen Organen vom Herz des Hirns.

00:21:27: Und der Blutdruck versackte auch so meiner Hausarzt für manchmal.

00:21:32: Ich saß auf einem Stuhl, fragte mich, ob ich fast kein Blut druck mehr habe.

00:21:37: Ist es so teufig?

00:21:40: Ja ...

00:21:40: Darum hat er einen starken Schwindel.

00:21:43: Das geht einher mit ihm und das schwächt natürlich der Körper zusätzlich immens.

00:21:52: Peter, was würde mich interessieren, wenn wir jetzt ... Wie hast du das mental auf die Kette gebracht, wo du dann plötzlich gemerkt hast, es geht nicht mehr und es wird immer sukzessive weniger.

00:22:08: Du warst eben eine Herzblutlehrung.

00:22:11: Du hast noch unterrichtet und plötzlich mache ich wieder einen Schalter um und dann geht's nur ab.

00:22:16: Also körperlich anwärts!

00:22:19: Ja... Wie haste

00:22:19: man das mental geschafft?

00:22:20: Das ist gleich noch mit deinem Humor.

00:22:24: Leute zum Lachen bringen jetzt in den Raum.

00:22:29: Erstens habe ich natürlich gar nicht gedacht, dass das irgendwie so etwas Endloses wird.

00:22:37: Dass es nicht wieder kentig kommt.

00:22:40: Ich habe gar nicht so gedacht, damit es so etwas schwer ist.

00:22:44: Erstaunt habe mich immer wieder in der Schule und habe mich meine Arbeitskollegen immer mal wieder darauf angesprochen, dass ich regelmässige Blaue Leipen habe.

00:22:57: Mein Arzt sagte, ich müsse am Finger mit so einem gerätlichen Messer.

00:23:01: Ich habe während der Unterrichtung immer wieder so ... Das wusste aber noch nicht.

00:23:06: Ich hatte eine zu eighty-fachtige Sauerstoffsättigung.

00:23:10: Wir dachten, es sei im grünen Bereich.

00:23:13: Und als ich das mal meinen Arzt gesagt habe, er sagte, es ist viel zu teufeln.

00:23:18: Aber ich bin damit eingestiegen.

00:23:21: Aber auch nur nach drei Wochen, weil wir einmal im Schulhausleiter, also wirklich extremst Druck ausgegeben haben.

00:23:28: Nach zwei Wochen zu Hause hat er mir am Telefon schon gesagt, lieber wärmer kämmt ist gar nicht mehr.

00:23:34: Es ist etwas, was ganz viel schwerer krankte.

00:23:37: jetzt auch mit dieser Pandemie, ich sage es immer positiv, dürfen erleben!

00:23:43: Nach fast dreißig Jahren in der Schule gemeint, mit Wohlbemerk sehr guter Mitarbeiterbericht und Zeugnis.

00:23:51: Also in der Schweiz wird man gerade aussortiert.

00:23:54: Auf

00:23:55: all die Wertschätzung?

00:23:56: Ja genau!

00:23:58: Und dann halt ja, weil auch der Kardiolo gesagt hat, da ist wir gegangen aber ehrlich erheben... Man geht also den Weg vom Parkplatz Zum Schulzimmer ist es fast nicht geschafft.

00:24:15: und ich musste immer wieder pausen in der Schule, aber nach den drei Wochen.

00:24:19: Die Schiller sagten einfach, wir machen alles.

00:24:21: Wir füllen die Kisse auf die Penkel.

00:24:24: Ich kann immer wieder hinlegen.

00:24:26: Hauptsache, ich komme jetzt wieder jeden Tag.

00:24:30: Und ich kann nicht mehr stehen sitzen, weil ich so viel vergesse habe.

00:24:35: Das ist mein ganz unerrichtes Erfolg.

00:24:38: Meine Post-It-Zähne und andere, dass ich ja nichts vergessen habe.

00:24:42: So ist das wirklich ... Aber ich bin natürlich heimgekommen.

00:24:46: Das klingt

00:24:48: auch Stress aus, oder?

00:24:49: Ich habe mit Liebe und Seel Schuhe gegeben.

00:24:51: Wenn ich zu Hause war, habe ich den Körper zusammen gebrochen.

00:24:55: Ich habe nur noch gelegen.

00:24:56: Ich kann nicht mehr feste Nahrung nehmen.

00:25:00: Der Körper ist zusammengebrochen und ich kann nie verstanden, warum.

00:25:04: Heute weiss ich es.

00:25:06: Ich muss gleich auf die Trinknahrung umsteigen.

00:25:10: Manchmal habe ich schon gedacht, wie schaffe ich das morgen?

00:25:15: Heute weiss ich, ob ich denn schon Pimpinien oder Gränschen erklären kann.

00:25:20: Das ist später.

00:25:21: Ist das die Kardinalsymptom dieser Erkrankung?

00:25:25: Und die Schülerinnen haben das nicht ausgenutzt, sie haben dich unterstützt...

00:25:29: Nein, ja!

00:25:30: ...dass es irgendwie geht und du kannst weiter

00:25:32: unterrichten.

00:25:32: Ja, manchmal habe ich es schon gesagt.

00:25:36: Ich glaube, sie machen jetzt besser fünf Minuten Pause.

00:25:40: Wenn die Küsse auf dem Banklischen heranliegen können ... Nein, ich kann auch wieder fast strahnen.

00:25:48: Es ist ... Sie kommen gerade.

00:25:50: Entschuldigung!

00:25:51: Ich habe es so gerne in der Schule gegeben.

00:25:53: Das war mein Herzensprobe.

00:25:55: Es ging einfach

00:25:56: nicht mehr irgendwann.

00:25:59: Und dann?

00:26:00: Ja, es war der Druck am Arbeitsplatz im Ernst.

00:26:04: Dann hatte ich Ranken-Taggeldversicherung an Verstressen und nach zwei Monaten musste ich auf Bären ein Gutachten machen.

00:26:13: Eine liebe Freundin, die mich schon seit dem Dreiundzwanzig unterstützt hat gefahren.

00:26:20: Ich kam dort rein ... Ich musste zweimal zum Schragen überlaufen, wegen der Ortenstatisch-Intolanz.

00:26:27: Es hat mich beide mal so übergekauest und sehr klippt.

00:26:30: Sie hat mich packt am Arm, hat aber alle Arztberichte ignoriert.

00:26:36: Irgendwie habe ich sie in die Strecke gemütet.

00:26:38: Bis Ende des Jahres konnte ich wieder mein vollen Pension schaffen.

00:26:41: Das war nicht Ende des Jahr, als ich im Elektrorollstil war.

00:26:48: Und dann hatte ich eine Pneumologin.

00:26:52: Und ... Ja, die hat den ersten Krepp von hyperventilären.

00:26:57: Ich wusste genau, was ich mache nicht.

00:27:00: Hätte mich gedacht, dass ich das erst mal abnehme.

00:27:02: Vielleicht würde es dann besser mitschneuben.

00:27:06: Meine Hausarzt hat nur den Kopf geschüttelt und gesagt, es bräuchten wir nicht.

00:27:10: Jetzt geht es nicht an diese Böse.

00:27:13: Und äh ja... Und dann hat sie aber doch, ich glaube zweitmal, das PEM-Diagnostiziert Reduzieren.

00:27:24: Und dann musste ich in den USZ, in die hierzumal Long-Covid-Sprächsstunde ... Die Ärztin sagte mir, dass ich körperlich in einem hochbedenklichen Zustand sei.

00:27:38: Sie klingelte nicht.

00:27:39: Es war nicht erklärbar für sie, dass sich noch SICKO arbeitet und gemerkt wird, dass man sich mental extrem stark haben will.

00:27:49: Sie hat aber gesagt, wir müssen gerade Katt.

00:27:53: Das ist ganz gefährlich!

00:27:55: Nachher sagte sie mir noch etwas deutlicher, wenn ich jetzt nicht sofort aufhörig arbeite und plötzlich fertig war, aber für immer fertig.

00:28:06: Nach dem Gedächtnis habe ich es verstanden.

00:28:08: Du hast die Deutlichkeit gebraucht, Petra?

00:28:10: Nein!

00:28:11: Ich hätte schon vorher aufgehört arbeiten können.

00:28:13: Aber es hat mir nie einen Arzt wirklich gesagt.

00:28:16: Herr Entschief, ich lebe alleine.

00:28:18: Alleinig.

00:28:18: Drei Kinder gross gezogen sehr lange im Teilbens und geschaffen.

00:28:23: Also wenn ich nicht Geld verdient habe, wer zahlt alles ... Und... Der Druck war ja immer um von allen Versicherungen.

00:28:32: Ich meine, in den Tag auch die Versicherung hat gesagt, wenn ich nicht arbeiten kann, stellen sie nachher die Leistung ein.

00:28:38: und ich habe nur meinen Case-Managerin, der dort angeglitten hat und einen Feier im Dach gemacht hat und meinem genialen Hausarzt das verdanken, der eine riesige Stellungnahme geschrieben hat und es gerade auf einen Punkt gebracht hat.

00:28:54: Alle waren ignoriert, wie eigentlich die meisten gute Achter.

00:28:58: Und dann haben sie nach einem kranken Tag Geld weitergezahlt.

00:29:01: und jetzt seit Anfangs Oktober ... ... bin ich in der Jahre XXIII nicht mehr arbeiten können.

00:29:07: Was hat das ausgelöst?

00:29:08: Ein Riesenschlecht zu wissen, weil dieser Druck am Arbeitsblatt war immens.

00:29:19: Also... Die Case-Manager in meiner Arzt haben nachher sehr tödliche Worte geredet.

00:29:24: Meine Prübsrechtsschutzversicherung hat mir ein Anwalt eingeschaltet, dass ich zu meinem Rech kam und mein Anwält sagte, was er noch nie erlebt habe.

00:29:34: Aber ich bin eine unerunzählige Betroffenen.

00:29:37: Es ist einfach unglaublich!

00:29:40: Und dann kommt die Einfälle ins Spiel ... Man hat immer schlecht gewissen, man will arbeiten.

00:29:47: Man sucht sich so etwas knapp und nicht freiwillig aus.

00:29:53: Wir lernen die Schweiz von einer ganz neuen Seite kennen.

00:29:57: Ich war trotz Grünbrunnen auch gerecht Blau-Eugung unterwegs.

00:30:03: Die Schweiz ist nicht so sozial wie ich immer gedacht habe.

00:30:06: Man kämpft mit jeder Versicherung!

00:30:11: Ich glaube, so geht es ganz viel.

00:30:13: Darum bist du heute auch

00:30:14: hier.

00:30:15: Du hast mir gesagt, du wolltest dann Stinge, die das jetzt nicht können.

00:30:18: Aber

00:30:19: wenn du spüsen wirst, wissen wir beide.

00:30:22: Also ich zahle halt für immer, wenn ich bei meistens Wohnungsbunden, wenn mich das Haus einmal verlassen soll... ...ein Preis nachher.

00:30:31: Ich kann zwar püssen, aber nicht so gerne.

00:30:33: Gut!

00:30:33: Das ist sehr gut, dass du mich korrigierst.

00:30:36: Wie sieht der Preis aus?

00:30:39: Das ist halt, dass ich wahrscheinlich eine Penen, eine Pemme mache.

00:30:46: Das ist das Kardinalsymptom von der myialischen Encephalomyelitis.

00:30:51: Das sind schwere postinfektiöse Erkrankungen, die durch den schweren Covid-Verlauf kamen.

00:30:59: Und mein Hausarzt kennt das schon seit elf Jahren.

00:31:02: Er hat mir später mal gesagt, dass er realisieren kann.

00:31:05: Gerade sind sie relativ schnell in die M.E.

00:31:08: Geht.

00:31:09: Ich weiss heute, ich habe ja keine Store nix mehr auf einem Brüffler können.

00:31:15: Also ich habe wirklich heute Woche alle Symptome kennengelernt, was Pathophysiologisch hinter ihnen steht.

00:31:25: Das heisst ... Licken?

00:31:31: Licken.

00:31:33: Und wie bei die meiste Zeit, alleine in einer Wohnung ... Ich habe nur wenige Sozialkontakte.

00:31:41: Ich rede und lasse eigentlich schon die Grenzen, die ich noch habe, durchs sukzessive Verschlechteren.

00:31:52: Zum Beispiel durch zwei Rehmefekte.

00:31:55: Anfangs... April letzten Jahr und eine linkseitige Fussleimung, eine grosse Notopäe.

00:32:05: Ja, hat es immer wieder verschlechtert.

00:32:07: Ich habe letztes Jahr mehrere Monate gelegen.

00:32:09: Es ist gar nicht mehr anders gegangen.

00:32:12: Ist die Alltag auch mit Schmerzen

00:32:15: geprägt?

00:32:16: Ja, wir haben mit mir allgemeine Rente Fallomyelitis.

00:32:20: Fast alle haben Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen ... Glyderschmerz, als wenn ich diese Penen bekomme.

00:32:28: Das ist eine neuroimmunologische Reaktion und das ist nichts objektives.

00:32:34: Es ist körperlich messbar.

00:32:39: Das sieht man in den Muskeln.

00:32:41: Das hat auch nichts mit der Konditionierung zu tun, was die Psychosomatiker so gerne ins Feld führen.

00:32:47: M.E.

00:32:47: ist eine klare körperliche Erkrankung.

00:32:50: Seit neunzehnneinsechzig bei der WHO als neurologische Erkränkung klassifiziert und in vielen Fällen hoch invalidisierend.

00:33:01: Genau!

00:33:02: D.h.,

00:33:02: im Alltag spielt es sich mehr oder weniger in deiner Wohnung ab?

00:33:07: Ja.

00:33:07: Du hast jetzt auch drei Assistenzpersonen,

00:33:10: eine ist hier,

00:33:11: Sandra, die dir wunderbares Mikrofon

00:33:14: hat... Magst du noch?

00:33:16: Gleich!

00:33:19: Gleich weiss

00:33:20: ich.

00:33:20: Also

00:33:20: du hast vierzehn Stunden kantonale Assistenzen.

00:33:25: Ja vom Kanton von der E-Veeu habe ich noch nichts.

00:33:29: Noch nicht?

00:33:30: Was ist der Rest dieser Woche?

00:33:32: Wie meisterst du deinen Alltag

00:33:35: im Moment?

00:33:35: Ich habe zwei Stunden pro Woche die Spitex noch und sonst bin ich in meinem Wohnungsparadies.

00:33:45: Ich habe es wunderbar zu Hause, zum Glück rollstuhlgängig.

00:33:51: Heute ist ich eine Schwiegertochter und mit meinem älteren Sohn, mit dem Mittelkind schon vor langer Zeit die Triege gezogen haben, die wir in den Sitten waren.

00:34:01: Die realen Zimmerwohnungen ... Ich habe ein riesiges Glück!

00:34:03: Ich hatte einen grossen Balkon, um ca.

00:34:08: zu zahlen.

00:34:09: Und ich bin einfach zufrieden.

00:34:12: Ich habe so viele schöne Erinnerungen.

00:34:14: Das Matterhorn hangt, das letzte Tal ist gerade von dort.

00:34:20: Der Hang geht dort, wo ich sehr viel liegen kann.

00:34:23: und ja ... Aber ich darf noch sein!

00:34:27: Und ich wählte einfach diese Zeit, die ich noch darf haben.

00:34:31: Jeden Tag einen schönen Tag mit allem, was gerade ist.

00:34:39: Ich lasse dir zu

00:34:40: und frage

00:34:41: mich aber dann geht es einem körperlich immer schlechter, wenn das mit Versicherungen und so.

00:34:49: Das sind zwei Plätze, in denen man Energie investieren muss.

00:34:55: Wie hast du es gemacht?

00:34:56: Man sieht, körperlich wird es immer schlechter.

00:35:00: Und die Versicherung gibt auch noch Druck.

00:35:03: Wo hattest du den Druck

00:35:04: ausgleichen

00:35:06: gehabt in dieser Zeit?

00:35:08: Viel schlimmer ist der furchtbare Ja, man darf schon so sagen.

00:35:16: Die Kampf mit diesen Versicherungen... Also ohne die Freundin Tani, die mich seit dem Dreiundzwanzig unterstützt, mit allen Mailschreiben und ganzen Korrespondenzen, mich immer wieder hererfahren, Begleiten, Erstgespräch, E-Vowten hätte ich keine Chance gehabt.

00:35:35: Also Tani schreibt alles!

00:35:38: Ich hatte keine Chance.

00:35:40: der Hausarzt, die aber von Anfang an realisiert hat.

00:35:45: Ich war schwer erkrankt.

00:35:50: Ja, meinen Hausarz und dieser Anwalt, den ich gegen die Schule vertreten habe vom Berufsrechtsschutz, haben mir gesagt, dass ich von Anfang auf eine Zivilverfahren-Anwalt habe.

00:36:02: Ich hatte Glück beim ersten Gespräch.

00:36:04: Es waren drei Frauen von einer Eifau, Dani ist mitgekommen und die drei Frauen haben sich immerhin schon festgestellt, dass ich zu schwer krank bin körperlich.

00:36:15: Dass ich eine Reintegration in einem Arbeitsplatz eines angepasst hat gar nicht möglich.

00:36:24: Schön aber gemerkt, ich wollte unbedingt arbeiten ... Das geht in eine Rentenprüfung und danach ist ein vernichtender, psychologisierender Bericht von dem RADK.

00:36:36: Das weiss man aber heute.

00:36:37: Sie sind nicht neutral und da will ich einen Stilblüten vorlesen.

00:36:41: Das habe ich an diesem Vortrag ... Ich habe das Viertigennütigesreferat der Hartz-Zug eingeladen worden von einer ALG Und den Reiner Dekke.

00:36:57: Von den Schadenanwälten geht der regelmässig unter anderem eine Anwalt auch zum Beobachter.

00:37:03: Er hat geschrieben, es sei ein Offnungsgeheimnis, dass der RAD, der regionalärztliche Dienst nicht neutral ist.

00:37:13: Und dann habe ich vorgelesen, das steigt z.B.

00:37:16: innen.

00:37:17: Muss gerade wieder lachen!

00:37:20: Die VP, die versicherte Person glaubt eine PEM bereits bei Gedanken an die Arbeit zu erleiden was für eine Konditionierung konditionieren spricht und fühlt sich tageweise nur in der Lage Flüssigkost zu sich zu nehmen.

00:37:43: Als ich das vorgelesen habe, ist nachher der Kantonsarzt und die ganze Zahl deiner Leute nur den Kopf geschittelt.

00:37:51: Der Kantonsarc wollte nachher zu mir wissen wie er heisst.

00:37:55: Ich kenne ihm also das Gehen.

00:37:58: Er findet, dass man aus dem Verkehr zieht.

00:38:02: Und er hat gesagt, bei ihnen merken wir gerade.

00:38:04: Das ist sicher gar nichts psychisches!

00:38:07: Und ich glaube mich muss man nicht so lange wahrnehmen.

00:38:10: Stellt man das wahrscheinlich?

00:38:12: recht schnell fest.

00:38:15: Es hat mir auch nie irgendetwas wie jemand gesagt, dass ich viel nicht spreche.

00:38:21: Auch vom Unispital überall steigt das.

00:38:25: Aber ich sehe Resilienten-Charakter, Humor und alles... Also der hat einfach etwas erfunden.

00:38:31: Der Inhalt war viel falsch.

00:38:34: Ich finde

00:38:34: es spannend, dass er sagt ... dass du freiwillig auf Essen verzichten wirst.

00:38:39: Wäre mich gekämpft, ich wäre ein Dessertiger gewesen.

00:38:42: Ich kann es so gerne essen und ja das ist ein Teil von ME wenn man schwer betroffen ist.

00:38:51: Mein Ausarzt hat mir das erklärt.

00:38:53: der Körper hat gar nicht mehr Kraft, Energie mit fester Nahrung umzugehen.

00:38:59: Die Abklärungsperson für Thilo hat aber geschrieben, obwohl das auch alles gestanden ist... Ich nehme jede Mahlzeit normal am Tisch mit Messer und Gabeln ein.

00:39:12: Es ist unglaublich!

00:39:14: Und da will ich gleich noch einhaken.

00:39:16: Ich komme seit dem letzten ersten August vom Zugerunterstützungsplan.

00:39:21: Falsche, dass wir los sind.

00:39:23: Tausend Dankkanten und Zugzuggerunterstützungsplan, vierzehnt bis zehn Stunden pro Woche.

00:39:30: Die ganze sympathische Abklärungsperson kam.

00:39:34: Diese Zahl hat die Skierhabe, nicht ich.

00:39:36: Ich hatte gerade ein schlechtes Gewissen.

00:39:39: Ehrlicherweise gab es die Reihen an und gesagt habe ich viel zu viele Schlechtes gewissen.

00:39:44: Das schaffte mir sehr gut.

00:39:46: Und diese von der Hilo-Abklärung hat festgehalten.

00:39:50: Zwei Stunden Spitex, wo ich sowieso fast vollumfänglich selber finanziere um vierzehn Minuten Assistenz pro Woche.

00:39:59: Finde den Fehler von vierzehn Minuten zu vierzehnt Minuten.

00:40:05: Wieder spricht sich mehrfach, vorne schreibt sie irgendetwas für mich oder mit mir go posten kochen für mich, hinten schreibt es sich alleine go poste, food und non-food und gibt zum Beispiel für die Ernährung zehn Minuten pro Woche.

00:40:21: schreibt aber vorne man muss für mich kochen das bisschen was ich am Abend vielleicht mal essen kann

00:40:27: Mit Messer und Gabeln?

00:40:28: Natürlich.

00:40:29: Mein Spitex hat viel gesagt, wenn ich meine Trinknahrung nenne.

00:40:33: Warte, ich holte noch Messer oder Gabeln!

00:40:35: Und dann habe ich mich brüllt verlassen.

00:40:38: Also es ist mir stummt ... Das ist eine Versicherung, ein Gesetzlich-Ein.

00:40:44: Wenn man den Bericht liest in SpiteX, hat viele Jahre einen Abteilungen im Kantonspital geleitet.

00:40:51: Er sagte Petra.

00:40:52: Man sagte, wie ist Rudi Gerstner?

00:40:54: schreibt einfach Sachen, die fast ganz brichtisch falsch.

00:40:59: An meinen Arzt hat jeder Punkt zerpflückt, wie der Richtige stellt.

00:41:03: In diesem Fall passt es nicht an und sie müssen sich wieder dazu beilegen.

00:41:09: Man fragt sich schon, wenn man den Bericht liest.

00:41:11: Eine Person widerspricht sich selber?

00:41:14: Mehr als eine ist immer ein Bericht.

00:41:16: Und das ist eine gesetzlich obligatorische Versicherung.

00:41:20: Hätte ich so Schuhe gegeben!

00:41:22: Dann hätte ich mich nicht gewundert, wenn man gesagt hatte, besser du geheischt.

00:41:27: Also hier habe ich enorme Fragezeichen.

00:41:30: Das ist das Blauegegige, was du gesagt hast?

00:41:32: Ja!

00:41:33: Das hat man nicht gedacht, dass es so ist.

00:41:35: Ja... Oder ist jetzt die Gefühl, ich brauche keine Begleitung aus der Haus, nur Fahrtdienst.

00:41:41: Hat keine Chance, keine Zandra?

00:41:44: Und der Kurt, den ich heute noch mitkomme, ist jetzt ein anderer Studienteilnehmer.

00:41:48: Danke Kurt!

00:41:50: Ist Ihnen das organisiert vom Bahnhof hierher?

00:41:52: Ich

00:41:55: habe mir die ganze Odyssee gehört und komme immer an einen Punkt, wo du mich nicht so richtig beantworten würdest.

00:42:02: Was hätte ich in dieser Zeit aufgerichtet?

00:42:06: Die Gesundheit, dann die Berichte ... Das Job, das man aufgeben muss... nur noch zu Hause und sonst weiss man, dass man muss liegen.

00:42:19: Was richtet ihr am Morgen immer wieder

00:42:21: auf?

00:42:24: Also ich darf noch sein.

00:42:25: Das Leben ist wunderbar und soll gefeiert werden mit allem was es ist.

00:42:30: Und das Einzige, was ich noch mache, ist, ich singe noch.

00:42:34: Obwohl ich nur so singen kann... Ich habe meine Dirigentseite immer noch so eine grossartige Stimme und meiner Seele ist Musik.

00:42:44: Ich habe Schlagzeug, Marimba gespielt, das geht natürlich nicht mehr.

00:42:48: Und auch wenn ich singe, wenn ich probiere am Sonntagabend, dann lege ich ziemlich der ganze Sonntage.

00:42:57: Am Montag ... Und tonstig habe ich immer zwei ganze Tage mehr oder weniger Infusionen, was ich dringend spreuche.

00:43:04: Was ich in der Heil- und Brichtäge schreibe, brauche ich nichts.

00:43:07: Aber zwei Tage pro Woche mindestens fünf Stunden.

00:43:10: Montag, tonstige, wo ich auf die Infusion angewiesen bin, bis ich wieder so sein kann, bevor diese Infusion nach Null eigentlich liegen kann... Das hat der Vater verloren.

00:43:24: Und singen, obwohl ich körperlich immer über die Grenze gehe.

00:43:28: Aber meiner Seele ist Musik und wenn ich meine Seele singe ... Ich liebe es mit dem Grüppchen zusammenziehen.

00:43:37: Ich kann nicht mit den Leiden treten, Kraft lang nicht, aber dann bin ich wieder mal Teil.

00:43:45: Wenn ich mit meiner Stimme Musik erklingen darf, das ist

00:43:49: ... Es müsste nicht mehr die grossen Bühnen sein, die du vorher gesungen

00:43:54: hast.

00:43:55: Du warst international?

00:43:57: Nein, einfach jemandem im näheren Ausland und in Norditalien auch mit David.

00:44:03: Ja, das weiteste war Reingehen.

00:44:07: Und jetzt ist es an deinem Ort am Sonntagabend in dieser Gruppe ...

00:44:12: Ja, wobei mit David.

00:44:13: und Capriccio Vocale gibt es zwischendurch mal im Tessino.

00:44:19: Aber da bin ich einer Freundin, bei Capricio Vocale sind wir so professionelle Professionellsgrüppchen.

00:44:27: Als vorletzter Programm waren wir acht Frauen, die um den Rachtstimmungen gesungen haben.

00:44:34: Das Coole ist der, das studiere ich zu Hause ein.

00:44:37: Ich habe gleich vieles, das kann ich an Platz hängen!

00:44:40: Das Hochkomplex kann ich mir recht schnell über Gesamtharmonie merken.

00:44:46: Die wissen, dass ich nicht reden kann und dann lege ich einfach nachher zwei Wochen.

00:44:53: Aber das Allereinzigste, was noch ... Ich habe so mit dem Hergut mal etwas abgemacht.

00:45:00: Das lässt mich bis man holt.

00:45:01: Ja, einfach das singen.

00:45:06: Genau!

00:45:07: Und ich glaube, ich bin ein sehr lebensfroher Mensch.

00:45:10: Ich habe drei Kinder, drei so herzige Enkelswerklinie... Also, ja ... Ich bin glücklich, wenn Sie mich noch etwas sehen dürfen und grösser werden.

00:45:22: Man ist ein Brocken bei Deinem Leben gekommen?

00:45:25: Da wäre schon viel früher ins Leben gekommen, aber ich kann eben keine Aufnahme kommen.

00:45:31: Du hast mir das nachher erklärt, weil mit dieser Covid-Pandemie so viele schweren Krankzehnte und das Theater bei allen Nachbarn mit allen Versicherungen ...

00:45:42: Wenn du den Mitglied der Aufnahmestoppe

00:45:44: gerade losgehst,

00:45:46: kannst du es anmelden?

00:45:48: Genau!

00:45:49: Mir hat die Präumfirma ein Rechtsstück begleitet...

00:45:54: Und gleich bist du zuerst mal an unsere G-Feldkode fröhlich.

00:45:59: Und auch dort hast du mir gesagt, dass ... Jetzt muss ich es aufpassen und nicht sagen Büssen.

00:46:06: Sondern du hast gesagt, ich muss nachher wieder liegen!

00:46:09: Wie war dein Eindruck von uns als Verein?

00:46:13: Ich habe einfach gedacht, wenn ich auf dich zukomme... Wäre es noch gut, hättet mich mal gesehen.

00:46:19: Ich habe auch einmal gesehen und ich habe das vorbereitet.

00:46:23: Ich hab eigentlich ziemlich ganze Woche für sehr noch mehr gelegen.

00:46:28: Und nachher natürlich euch das festgemerkt.

00:46:30: Also eigentlich die ganze Woche drauf.

00:46:33: Zwei Tage bin ich in der Nume gelegen... ...und einfach klarer Penen wieder gehabt.

00:46:43: Aber ja, ich teile wahrscheinlich Ich muss sich noch gedrungen, gleich gerne mal auf dich zukommen.

00:46:52: Weil jetzt habe ich gerade für ein kurzes Meilen das Telefon an, gerade wieder eine Rechnung von... ...tausendsechshundertzwanzig Franken bekommen.

00:47:00: Es war nur ein Telefon, in irgendeinem Achtzieler.

00:47:04: Ativ auch, der Bericht schrieb mein Arzt und die eine Assistenzperson führte mich mit mir.

00:47:10: Und das bisschen!

00:47:12: Und meiner... Die private Rechtschutzversicherung hat bis heute noch keine Frankenzahl.

00:47:17: Ich habe eigentlich eine private Rechtsschutzversicherung, aber auch das.

00:47:21: Man kämpft mit jeder Versicherung

00:47:24: und all das braucht so viel Energie.

00:47:27: Aber ich hatte das Glück, dass ich eine von wenigen in der Schweiz, die E-V-Ränder gesprochen hat und PK gesagt hat, ich habe alle Jahre immer im Kanton Zug unterrichtet.

00:47:39: Sie haben dann gut gedacht, sie zahlen mir das.

00:47:42: Die Rente, und von daher bin ich sehr beschenkt.

00:47:47: Ich habe eine leichte Heilaufgrund für das, was ich im Rollstuhl bin.

00:47:53: Genau.

00:47:56: Ja, wie ich gesehen habe ... Ich schrieb es hier noch aus einer Karte.

00:48:08: Das ist etwas meiner Seele ist gesund geblieben!

00:48:12: Einfach der Körper ist schwer erkrankt.

00:48:15: Ich glaube, das ist mein Arzt, den wir gerade gestern haben.

00:48:20: Am Morgen, durch den Glück meiner Hausarzt, habe ich drei Minuten im Rollstuhl.

00:48:25: Sonst würde ich es gar nicht schaffen.

00:48:27: Seid ihr immer, ich strahle immer, so sei ich immer, freut mich wenn ich komme.

00:48:32: Die MPAS, die zwei, dort auch.

00:48:35: Also drei, zwei sind per Du mit mir.

00:48:38: Ich finde, ich kehre hier zur Praxisfamilie.

00:48:42: Ich sehe einfach alles, was noch darf sein.

00:48:46: Und schaue nicht an, was nicht mehr darf sein, denn schon meinen Alltag war es ja nie wieder einmal, wenn ich mich nicht selbst versorgen kann.

00:48:54: Hätte ich zwei Stunden Spitex und vierzehn Minuten Assistenz, hätte ich verloren.

00:49:00: Das geht gar nicht!

00:49:02: Was ist hier alles für mich zu tun?

00:49:04: Ich kann nicht mal meine Haushalt selber machen.

00:49:08: Also ... Ja... Die Dusche ist in der Regel pro Woche und zu uns am Lavabo.

00:49:16: Das Zitel war mit Wasser und Seife, jetzt schon sieben Zeit mit so feuchten Waschlumpen.

00:49:22: Als wir bei zwei Patientenorganisationen ein Tipp waren von dieser Erzine-Immunispital ... Sie hat mir noch gesagt, dass sie sich als Ärztin etwas sagen würde.

00:49:35: Aber in der Schweiz interessieren wir sich nicht.

00:49:39: Ich schicke mich nur zurück zum Hausarzt.

00:49:46: Das ist genial, ich habe so viel gelernt.

00:49:48: Wir bekommen alle Artikel der Forschung weltweit.

00:49:52: Ich kann alles weiter schicken mit einem Hausarz.

00:49:55: Ich brauche keinen Kraftaufwand.

00:49:58: Die Betroffenen unterstützen sich gegenseitig.

00:50:01: Es ist genial!

00:50:04: Ich weiss nicht, wo ich in zwei Patientenorganisationen wäre.

00:50:09: Aber zu wissen, weltweit ist genial.

00:50:14: Und auch wegen dem bist du hier, Petra?

00:50:15: Du hast gesagt, du wolltest lange Zeit der Krankheiten von Covid stimmen gehen.

00:50:19: Das war dein Antrieber heute auch anzukommen.

00:50:22: Auch

00:50:23: wenn du gewusst hast, dass ich so viel Kraft brauche.

00:50:26: Ich habe dir auch angeboten, dass Jan und ich zu dir kommen würden und einen Podcast aufnehmen.

00:50:33: Und du hast von der Neu-Quox zum all diesen Menschen eine Stimme gegeben!

00:50:37: Wie geht es dir jetzt?

00:50:39: Am Ende des Gesprächs,

00:50:40: Petra.

00:50:42: Gut!

00:50:44: Ja, also ... Ich weiss immer noch, wo man sich dran hat.

00:50:53: Das nehme ich mit, dass wir wirklich nur am positiven

00:50:57: Aufhalten

00:50:58: sind und nicht ein grosses Gülbe gegeben haben, was nicht geht, sondern das, was wir noch machen können.

00:51:09: Aber kurz noch die Schulungsschlusssatz.

00:51:12: Ich bin extrem privilegiert, dass ich jetzt diese E-Faurenten habe.

00:51:16: Diese Existenz, Ängste und das Einfallverfahren haben mich verschlechtert.

00:51:22: Mein Körper hat einen extrem hohen Prozentsatz von allen Ebenen betroffen.

00:51:28: Man hat so schwer den kranken und behindert so viele Kosten, die man selbst aufsitzen kann.

00:51:34: Es war schwer krank, um sich zu leisten.

00:51:39: Ich weiss jetzt wirklich, ob ich ein Einfall renne?

00:51:41: Das ist natürlich schon ... Ich muss eine neue Rollstuhl haben, die ich liegen kann.

00:51:47: muss er wahrscheinlich alleine finanzieren, ein Pflegebeton jetzt brüchen und einen Großteil selbst finanziert.

00:51:54: Ich weiss nicht, wie der Sonneinfall Räumt- und Erspartnig im Set ist.

00:51:58: Also ich bin eben weich... beschenkt durch das.

00:52:02: Und es kommen gerade die Reihen, ich denke immer an alle, die das nicht haben.

00:52:05: Soviel so schwerst kranken junge Menschen, die nachher gute Tachter haben und der heisst psychisch und sie wollen den Kranken zu gewinnen.

00:52:16: Es

00:52:16: betrifft

00:52:16: mich immer für alle anderen, die dies nicht haben, dass man in dieser Seele wie jungen Menschen

00:52:22: umverschuldet

00:52:23: schwersten Krankheiten, weil weltweit weiss wir ... Nach einem Preview über die dreizehnte Studie gab Michael Stingel heraus, man weiss heute sicher fünfzehn Prozent aller POSCOV-Betroffene haben im E. Weltweit hat sich diese Zahl mindestens verdoppelt, fast verdreifacht und dass einfach da die Einfälle, die Gutachten dieser Menschen unglaubliche Sachen schreiben.

00:52:50: Ich habe das gesehen, die einen Brich gefötigt haben.

00:52:53: Das ist ein Schand für die Schweiz.

00:52:55: Und mich trifft das, ich bin so ein empathischer Mensch

00:53:00: und du hast jetzt alle dann auch eine Stimme heute Abend, wo diese Kraft gerade nicht hat zum darüber reden.

00:53:08: Dafür möchte ich dir mein allergrößtes Respekt aussprechen.

00:53:11: Also wirklich?

00:53:11: Ich glaube auch im Namen von Annen.

00:53:12: Ich finde es peinlich,

00:53:13: dass man gerade drehen kann.

00:53:13: Nein,

00:53:14: das geht nicht!

00:53:16: Das sind einfach die Empathie zu all denen, die fast niemand in den schweizischen kleinen Prozentsatz vor Ämtern bekommt.

00:53:24: Ich find' das nicht okay, weil wer will einen Einfall und wird nicht arbeiten können... Genau,

00:53:29: das haben wir fest ausgespürt

00:53:31: auch aus

00:53:32: deiner Geschichte.

00:53:34: Ich möchte allen danken, die hier gesehen sind, wo der Lebensgeschicht von dir Petra so aufmerksam ... Ich möchte im Kulturhof Hintermusik für die Organisation danken, dass wir dafür hier sind.

00:53:49: Einen wunderbaren Stübli und den allen grössten Dank, Petra.

00:53:53: da geht auch dich!

00:53:55: Für dein Stasi heute, für deine Mut... wirklich in all diesen Leuten eine Stimme zu geben, die das nicht könnte.

00:54:03: Ganz herzlichen Dank,

00:54:05: Petra.

00:54:05: Danke vielmals!

00:54:06: Ich hoffe jetzt, dass ich ein bisschen Stimme gebe.

00:54:09: Jetzt kommen wir an einen kleinen Füffer-Projektgruppe ME und finanzieren den veröffentlichen der volkswirtschaftlichen Schade in der Schweiz durch Postcovid und

00:54:24: M.E.,

00:54:25: die in Deutschland den Bundestag in Auftrag... und finanziert.

00:54:29: Und wir schreiben jetzt, im Moment haben wir alle Deutschsprachungen Medizinischen Fakultäten angeschrieben, dass man immer endlich ins medizinische Curriculum aufnimmt.

00:54:43: Das machen wir als Kleingruppen von Betroffenen damit hoffentlich mal etwas dann würde gehen.

00:54:53: Danke vielmals, Peter!

00:54:55: Vielen

00:54:56: Dank!

Über diesen Podcast

Aktuelles aus Procap Zentralschweiz.
Procap ist eine schweizerische Selbsthilfeorganisation von Menschen mit Behinderungen. Unser Ziel
ist es, ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir unterstützen unsere Mitglieder vor
allem mit Rechtsberatungen im Bereich Sozialversicherungen und kämpfen für eine inklusive
Gesellschaft. Ohne Wenn und Aber.
In diesem Podcast berichten wir aus den Bereiche Sozialpolitik, Sozialversicherungen und Kulturelles.
Stets mit dem Fokus auf Menschen mit Behinderungen. Gradlinig und direkt.
Zu hören auf den gängigen Streaming-Diensten – überall, wo es Podcasts gibt. Kopfhörer auf und wir
sind dabei beim Pendeln, Joggen, Bügeln oder auch auf dem Sofa.

von und mit Nadja Stadelmann und Jahn Graf

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